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Heute weckten wir durch die Hitze auf die die Sonne im Auto bescherte. Wir steuerten nun wieder das Litledalen hinunter
nach Sunndalsöra. Der Plan sah vor von da ins Innerdalen zu fahren aber die Straße kurz nach Sunndalsöra war gesperrt.
Natürlich wegen einem Erdrutsch der die Straße auf einer Länge von 100 m begraben hatte. Da wir morgen vorhatten den
Scheitelpunkt der Reise (Trondheim) anzusteueren haben wir gesagt wir fahren so nahe wie möglich nach Trondheim heran und
suchen dort einen Zeltplatz. Wir fuhren nun einen ziemlichen Umweg zurück über die [62] die [666] und die [E39] Richtung
Trondheim.
Nachdem wir den Halsafjorden überquert hatten bogen wir auf die [65] ab. In der Gegend des Orkladalen begannen wir die
Zeltplatzsuche. Wir wurden aber erst kurz vor Trondheim in Oysand fündig. Auf dem Zeltplatz Oysand Camping
ließen wir uns nieder. Es war ein größerer auch etwas teurerer welcher. Der nahe Strand war nicht so sonderlich. Nach
einem Gewitterguss konnten wir Abendbrot machen. Es gab Würstchengulasch mit zusätzlichem Wasser aus dem Würstchenglas.
Welche Auswirkungen dieses Pökelsalz haben kann, konnten wir am nächsten Tag erfahren. Vorerst schliefen wir glücklich ein.
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