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Vollständig auskuriert ging es heute auf nach Røros in die Bergwerkstadt. Zuerst bummelten wir durch die engen Gassen
und schauten in die vielen kleinen Handwerksläden. Die Stadt versprüht irgendwie einen Hauch von Wildwestromantik. Die
Berge von Kupferschlacke, die alten bemosten Holzhäuser und Brücken über den Bach versetzten uns in vergangene Tage.
Weiter fuhren wir zu einer stillgelegten Kupfermine etwas außerhalb der Stadt. Diese wurde zum Besucherbergwerk
umfunktioniert. Wir nahmen an einer Führung teil. Im Bergwerk war alles so als ob gleich die nächste Schicht mit der
Arbeit beginnt. Es gab sehr interessante Farbspiele durch die Kupferoxide in der Mine. Und auch hier dachte man: gleich würde
Lucky Luke vorbeikommen und gemütlich in die Abendsonne reiten.
Wieder zurück in Røros statteten wir noch der Kirche einen Besuch ab. Diese ist auch ziemlich vom Bergbau geprägt.
Viele Gemälde von Bergwerkseigentümern hängen hier, die zum Kirchbau beigetragen haben. Hinter dem Altar sind Hufeisen
angebracht :-) Über die [30] die [3] und die [29] setzen wir unsere Fahrt nun etwas südwärts fort. Bei einer imposanten
Holzbrücke machten wir einen kurzen Stopp. Die Konstruktion und die enorme Spannweite beeindruckte. In
Brendryen fanden wir dann einen
Zeltplatz für die Nacht.
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